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Tagebuch von einem top motivierten Lernenden: Sprachaufenthalt

Vielleicht hast du beim Tag der offenen Tür bemerkt, dass ich nicht dabei war. Denn ich war in Montreux. Ich hatte zwei Wochen lang Sprachaufenthalt in Montreux. Montreux liegt in der Nähe von Lausanne. Das heisst ich hatte einen französischen Sprachaufenthalt. Ich ging mit einem Schulkamerad zur gleichen Schule. Wir waren bei einer Gastfamilie, weil die Hotels natürlich teurer sind. Die Sprachschule ALPADIA hat die Gastfamilien angeboten.


Der erste Schultag war für mich schwierig. Ich hatte Mühe zu verstehen was die Lehrer gesagt haben. Nach 1 – 2 Tagen verstand man sie schon viel besser. Dann ist man schon sozusagen aufgewärmt und die grauen Gehirnzellen sind wieder fit und aktiv. Die Lektionen dauerten von 8.30 – 13.00 Uhr. Am Nachmittag gab es “Nachmittag Programme.“ Wir konnten Film schauen oder an einer Stadttour teilnehmen, etc. Die Schule hatte viele Studenten oder Leute, die lernen wollten und das aus der ganzen Welt. Als ich dort war gab es Studenten aus Australien, Mexico, Brasilien und USA. In der Schule redete man jedoch nur Französisch.


tagebuch montreaux


Ich hatte noch zusätzlich den Intensiv-Kurs gemacht. Bei dem Intensiv-Kurs konzentrierte man sich nur auf die Kommunikation. Bei dem Standartkurs wird alles gemacht: von Grammatik bis zu Hör- und Textverständnissen. Wir hatten jeden Freitag einen Test über die Themen, die wir in der Woche gelernt hatten.

Etwa Ende der ersten Woche fühlte man sich wieder sicher mit der Sprache Französisch. Man verstand andere Menschen, die mit anderen diskutieren, viel besser als vorher. Die zweite Woche war für mich viel verständlicher, also über alles was in der Schule sowie bei der Gastfamilie gesprochen wurde. Während dem Abendessen hatten wir immer eine Diskussionsrunde über die Schule oder allgemein über etwas.

Würde mich jemand fragen ob sich ein Sprachaufenthalt lohnt, ich würde ein eindeutiges JA sagen. Es lohnt sich definitiv! Am Letzen Schultag erhielt ich von der Schule ein Diplom für den Sprachaufenthalt Niveau A2, den ich absolviert hatte.

tagebuchbild sprachaufenthalt





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