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Immobilien Rechnungswesen.. Tagebuch von einem motivierten Lernenden

 

Schon hatte ich die ersten Prüfungen gemacht obwohl die Schule erst kürzlich anfing. Ich wurde über das Thema Finanz- und Rechnungswesen und Englisch getestet. Finanz- und Rechnungswesen könnte man auch als Buchhaltung verstehen. Es geht darum, wie man richtig verbucht und eine Bilanz oder eine Erfolgsrechnung führt. Zum Beispiel die Immobilien Rechnungswesen / Buchhaltung.



Die Prüfung war über die Themen, Finanz und Rechnungswesen, die ich bereits im ersten Lehrjahr gelernt hatte. In der Regel ist es so, dass die Finanz- und Rechnungswesenprüfung fast 2 Lektionen lang dauert. Wenn es in einer Prüfung um Zahlen geht, vergeht die Zeit schneller als man denkt. Wenn es um eine Sprachprüfung geht, vergeht die Zeit fast gar nicht und nach der Prüfung fühle ich mich sehr müde und der Tag ist gelaufen.



Von der Buchhaltung zu Wirtschaft...


Seit diesem Jahr haben wir im Wirtschaft einen neuen Lehrer. Der bisherige Lehrer hat gekündigt. Seit er weg ist, führte die Schule anschliessend neue Schulmaterialien für die Wirtschaft ein. Wir hatten 3 Bücher und 2 Ordner bekommen. Die Bücher brauchen wir noch nicht und ein Ordner sollte die Themen von dem ersten Lehrjahr sein. Der aktuelle Ordner hat Theorie- und Aufgabenblätter. Die restlichen Sachen sind elektronisch. Das heisst wir haben die Unterrichtsfolien auf einer Webseite, wo wir immer abrufen können. Wir müssen immer vor der Lektion die Theorieblätter lesen und in der Wirtschaftsstunde wird der Lehrer alles erklären.



In der Wirtschaft - Stunde ist es fast so wie bei einer Universität, wir haben so zu sagen eine Vorlesung. Der Lehrer stellt uns schon Fragen aber nur mündlich. Und wir können uns das notieren. Es ist leider nicht so wie früher, wo man die Theorie zusammen anschauen und danach die Aufgaben lösen kann. Fragen kann man immer stellen. Für die ganze Klasse ist es momentan ein bisschen kompliziert wie die Stunde aufgebaut ist. Das Schlimme daran ist, man muss während der Stunde mit dem PC arbeiten.



Die Unterrichtsfolien werden nicht ausgedruckt sondern vom PC abgerufen/angeschaut. Ich habe das Wort schlimm nicht ohne Grund genannt. Stell dir mal vor, der Lehrer steht ganz vorne, hält seine „Vorlesung“ und die Schüler haben ihren Computer an mit den Unterrichtsfolien und diese werden über das INTERNET abgerufen. Hmmm… was kann da schief gehen? Na ja, ich glaube das muss ich nicht erwähnen. Es kann manchmal nervend oder ablenkend während der Stunde sein, wenn man die Bildschirme von andern sieht oder die vielen Mausklicks hören kann…

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